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Wie sieht der Ablauf einer osteopathischen Behandlung aus?

Am Anfang steht das Anamnesegespräch:
Der Therapeut muss sich ein Bild der Gesammtheit des Patienten und seinen Beschwerden machen.
Hierzu gehören Infos zu den aktuellen Beschwerden genauso wie Krankengeschichte, Operationen und Medikamente.
Es werden auch Traumata und Unfälle der Vergangenheit abgefragt.
Wenn nötig werden auch Stresslevel, Tagesgewohnheiten und Psyche des Patienten mit einbezogen.
Gerne können Sie, wenn vorhanden, Arztbriefe und Befunde mitbringen.

Funktionsprüfung und Untersuchungen aller Systeme:
Hier startet der Therapeut in der Regel mit einem Sichtbefund.
Darauf folgen Bewegungstests und Funktionsprüfungen des Bewegungssystems, der Organe und des Nervensystems.

Suchen von Zusammenhängen/ osteopathischen Ketten und deren Ursachen:
Mit den Ergebnissen aus den Untersuchungen werden dann sinnvolle Zusammenhänge und Ursachen erschlossen.
Was kommt woher und wodurch hat es sich so entwickelt?

Behandlung der gefundenen osteopathischen Dysfunktionen:
Auf Grund der Ergebnisse aus allem vorherigen werden dann die osteopathischen Dysfunktionen behandelt und wenn sinnvoll auch Übungen und Verhaltensempfehlungen mit nach Hause gegeben.

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